
Am 12. Juni 2026 nahmen Susanne Herhaus und Tim Lukas Körner am Mitgliederforum „Zukunft gestalten – BSW NRW im Dialog“ in Bochum teil. Zahlreiche Mitglieder aus ganz Nordrhein-Westfalen nutzten die Gelegenheit, um mit Vertretern des Landes- und Bundesvorstands über die politische Entwicklung des BSW sowie aktuelle politische Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.
Nach der Begrüßung eröffnete der NRW-Landesvorsitzende Amid Rabieh die Veranstaltung mit einem Beitrag zur aktuellen politischen Lage in Nordrhein-Westfalen und den Perspektiven des BSW im Land. Anschließend sprach der NRW-Landesvorsitzende Andrej Hunko über internationale Politik und aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen. Ein Grußwort hielt Diyar Agu, Landesvorsitzender des Jugendbündnisses Sahra Wagenknecht (JSW) Nordrhein-Westfalen.
Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der Kampagne „Weg mit Merz“ (WM) durch Christian Leye. Zudem sprach Bundesvorsitzender Fabio De Masi über die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland sowie die zukünftige Ausrichtung des BSW.
Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussionen standen soziale Gerechtigkeit, bezahlbarer Wohnraum, die Stärkung der Kommunen, wirtschaftliche Entwicklung sowie die politischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Von allen Rednern wurde dabei die besondere Bedeutung des Zusammenhalts innerhalb des BSW betont. Gerade in politisch herausfordernden Zeiten sei es wichtig, geschlossen aufzutreten, Entscheidungen gemeinsam zu tragen und die politischen Ziele des Bündnisses nicht durch Einzelinteressen oder Alleingänge aus dem Blick zu verlieren.
Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und sich direkt mit den Verantwortlichen auszutauschen.
Wir bedanken uns beim Landesvorstand NRW für die Organisation der Veranstaltung und den offenen Dialog. Der Austausch hat erneut gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und eine Politik sind, die soziale Sicherheit, Frieden, wirtschaftliche Vernunft und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt.
