3

Kategorie: Aktuelles

  • Getrennt durch Sanktionen

    Autor: Rainer Gierth

    Familien sollten niemals zum Spielball von Politik werden. Die EU-Flugsanktionen gegen Russland treffen nicht nur Regierungen – sie treffen vor allem Menschen. Deutsch-russische Familien werden auseinandergerissen, Besuche werden fast unmöglich, und am meisten leiden die Kinder, die ihre Großeltern, ihre Tanten und Onkel nicht mehr sehen können.

    Flugreisen von und nach Russland sind nur noch über Drittstaaten möglich. Das verlängert die Reisedauer und erhöht die Kosten. Umstande, die von vielen Familien nicht gestemmt werden können. Erst die Flugverbote zur Coronazeit, jetzt Flugsanktionen. Seit 6 Jahren sind Flüge von und nach Russland gar nicht oder nur unter schwierigsten Bedingungen möglich. Es trifft wie immer die Schwächsten. Wahrend die, die eigentlich sanktioniert werden sollten, einfach einen Aufenthalt mehr in der VIP-Lounge eines Großflughafens genießen.

    Schluss mit den EU-Flugsanktionen! Politische Entscheidungen brauchen Augenmaß!

    Autor: Rainer Gierth

  • 📢 Der BSW Kreisverband Wuppertal nimmt an der DGB-Kundgebung zum 1. Mai – Tag der Arbeit – teil.

    Maiplakat Wuppertal 2026.pdf

    Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ ruft der DGB am 1. Mai zu Solidarität, sicheren Arbeitsplätzen, fairen Löhnen und sozialer Sicherheit auf. Diese Forderungen unterstützen wir ausdrücklich.

    Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten, wachsender Unsicherheit und zunehmendem Druck auf Beschäftigte braucht es eine Politik, die die Interessen der arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellt.

    📍 DGB-Veranstaltung am Laurentiusplatz, Wuppertal

    🗓 Freitag, 1. Mai 2026

    🕙 Beginn: 10:00 Uhr

    👉 Ihr findet unseren Stand auf dem Platz im hinteren rechten Bereich unter den Bäumen. Kommt gerne vorbei, sprecht uns an und kommt mit uns ins Gespräch.

    Wir freuen uns auf einen solidarischen und erfolgreichen 1. Mai in Wuppertal.

  • 📢 Der BSW Kreisverband Wuppertal ruft zur Teilnahme an der Demo „Nein zur Wehrpflicht“ auf!

    Grafik 1 für Veranstaltungs Sharepic

    Wir sagen klar: Keine Rückkehr zur Wehrpflicht und keine neuen Zwangsdienste. Junge Menschen brauchen Perspektiven, gute Bildung und sichere Arbeitsplätze – nicht Kasernen und Drill.

    📍 Demo in Wuppertal

    🗓 Freitag, 8. Mai 2026

    🕚 11:00 Uhr

    🚉 Hauptbahnhof Wuppertal

    🎉 Im Anschluss: Streikfest ab 12:30 Uhr am Von-der-Heydt-Platz. Mit Austausch und gemeinsamen Gesprächen.

    Kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit.

  • Hormus-Konferenz: Merz zeigt erneut, wessen Interessen er vertritt

    Günter (6)

    Friedrich Merz erklärte laut Tagesschau: „Wir stehen an der Seite unserer Partner in den USA und Europa.“ Genau dieser Satz zeigt das ganze Problem seiner Politik. Für Merz stehen zuerst Washington und geopolitische Bündnisse im Mittelpunkt, nicht die Interessen der Menschen in Deutschland.

    Wer in einer ohnehin brandgefährlichen Lage sofort die Nähe zu den USA sucht, handelt nicht souverän, sondern macht Deutschland weiter abhängig von Entscheidungen anderer Staaten. Das ist brandgefährlich. Denn jede Eskalation rund um die Straße von Hormus trifft am Ende direkt unser Land: höhere Spritpreise, steigende Heizkosten, teurere Lebensmittel und neue Belastungen für Millionen Bürger.

    Und während Merz Deutschland außenpolitisch immer tiefer in internationale Konflikte führen will, wird im selben Atemzug wieder über Wehrpflicht und mehr militärische Belastungen für junge Menschen gesprochen. Das zeigt die Richtung seiner Politik: Die Bevölkerung soll zahlen, verzichten und im Zweifel dienen, während politische Fehlentscheidungen an der Spitze getroffen werden.

    Merz redet gern von Stärke und Verantwortung. In Wahrheit steht er für Unterordnung, wirtschaftliche Risiken und eine Politik, bei der normale Menschen immer die Rechnung zahlen. Während Konzerne profitieren und internationale Machtblöcke ihre Interessen durchsetzen, sollen Familien, Rentner, Arbeitnehmer und junge Menschen die Folgen tragen.

    Besonders heuchlerisch ist das beim Thema Schulden. Merz warnt ständig vor Staatsausgaben, unterstützt aber einen Kurs, der durch Aufrüstung, Krisenfolgen und wirtschaftliche Schäden Milliarden verschlingt.

    Tim Lukas Körner erklärt dazu: „Wenn Friedrich Merz sagt, er steht an der Seite der USA und Europa, dann zeigt das seine Prioritäten. Ich sage: Eine deutsche Regierung muss zuerst an der Seite der eigenen Bürger stehen. Wir brauchen keinen Kanzler fremder Interessen, keine neue Wehrpflicht und keine Politik der Eskalation, sondern Frieden, soziale Sicherheit und Vernunft.“

    Das BSW steht für eine klare Wende: Diplomatie statt Eskalation, soziale Sicherheit statt Kriegskosten und deutsche Interessen statt blinder Gefolgschaft gegenüber Washington.

    Autor: Tim Lukas Körner