
Am 09.02.2026 fand in Wuppertal die zweite öffentliche Landesvorstandssitzung des Bündnis Sahra Wagenknecht Nordrhein-Westfalen statt. Zahlreiche Mitglieder aus allen Teilen des Landes waren angereist, um die Sitzung zu verfolgen, Fragen zu stellen und sich aktiv in den politischen Austausch einzubringen. Die hohe Beteiligung unterstreicht das große Interesse an der weiteren inhaltlichen und organisatorischen Entwicklung des Landesverbandes.
Die Atmosphäre der Veranstaltung war offen, konstruktiv und zugleich von einer angenehmen Lockerheit geprägt. Im Mittelpunkt standen der Bericht über die bisherige Arbeit des Landesvorstands, aktuelle politische Entwicklungen sowie ein Ausblick auf geplante Projekte und kommende Vorhaben in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurde auch die bundespolitische Situation des Bündnisses thematisiert, insbesondere das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht zur Überprüfung des Bundestagswahlergebnisses, das für die weitere politische Entwicklung des BSW von Bedeutung sein kann.
Die Sitzung bot darüber hinaus einen wichtigen Raum für Begegnung und Vernetzung. Viele neue Mitglieder nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und sich über Ideen, Erfahrungen und Perspektiven auszutauschen. Damit erfüllte die Veranstaltung nicht nur eine organisatorische, sondern auch eine gemeinschaftsbildende Funktion für den weiteren Aufbau des Landesverbandes.
An der öffentlichen Landesvorstandssitzung nahmen seitens des Landesvorstands unter anderem teil:
Amid Rabieh (Landesvorsitzender),
Andrej Hunko (Landesvorsitzender),
Günter Blocks (Landesgeschäftsführer),
Anabella Peters (stellvertretende Landesvorsitzende),
Eyüp Yildiz (stellvertretender Landesvorsitzender),
Susanne Herhaus (Beisitzerin),
Peter Horster (Beisitzer).
Auch die Jugendorganisation des Bündnisses war an diesem Abend vertreten. Vom JSW Bund nahm Christian Besruck (Beisitzer) teil. Seitens des JSW NRW waren der Landesvorsitzende Diyar Agu sowie der stellvertretende Landesvorsitzende Torben Herbst vor Ort. Sie berichteten aus ihrer aktuellen Arbeit, stellten laufende Projekte vor und gaben einen Ausblick auf die nächsten geplanten Aktivitäten der Jugendorganisation.
Wuppertal erwies sich damit erneut als geeigneter Ort für Dialog, Beteiligung und politischen Austausch innerhalb des BSW Nordrhein-Westfalen. Der Landesverband wird den eingeschlagenen Weg des offenen Austauschs mit den Mitgliedern auch in Zukunft konsequent fortsetzen.
