
Am 04. April 2026 hat sich der Kreisverband Wuppertal am Ostermarsch beteiligt. Gemeinsam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen und Organisationen wurde ein klares Zeichen gesetzt: für Frieden, gegen Aufrüstung und gegen eine Politik, die zunehmend auf militärische Lösungen setzt.
In einer Zeit, in der politische Entscheidungen immer stärker von sicherheitspolitischem Denken und militärischer Logik geprägt sind, wächst auch der gesellschaftliche Widerstand. Die Debatten um Wehrpflicht, steigende Rüstungsausgaben und internationale Spannungen zeigen, wie wichtig es ist, eine klare Gegenposition zu vertreten.
Der Ostermarsch macht deutlich: Viele Menschen wollen keine weitere Eskalation, sondern setzen auf Diplomatie, Dialog und soziale Gerechtigkeit als Grundlage für nachhaltigen Frieden.
Für den Kreisverband Wuppertal steht fest:
Eine Politik, die auf Aufrüstung setzt, löst keine Konflikte – sie verschärft sie. Notwendig ist stattdessen eine konsequente Friedenspolitik, die auf Verständigung, internationale Zusammenarbeit und die Interessen der Bevölkerung ausgerichtet ist.
Der Ostermarsch am 04. April 2026 war ein starkes Signal dafür, dass diese Haltung in der Gesellschaft verankert ist.
