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Aktuelles

  • Verwaltung mauert bei Parkplatznot

    In der Bezirksvertretung Barmen haben SPD, Linke, Grüne und BSW einen Prüfauftrag an die Verwaltung gestellt, wie die Parkplatznot in innenstadtnahen Wohnquartieren entschärft werden kann. Gerade am Rott, Sedansberg und Hesselnberg hat sich die Situation in den vergangenen Jahren deutlich verschärft: Trotz sinkender Einwohnerzahl gibt es mehr zugelassene Autos, während gleichzeitig Parkplätze weggefallen sind.

    Die Antwort der Verwaltung fiel ernüchternd aus: In den nächsten Jahren gebe es dafür keine Kapazitäten. Stattdessen sei es Aufgabe der Autofahrer, private Stellplätze anzumieten.

    Dazu erklärt unser Bezirksvertreter Dr. Martin Fritsch:
    „Das ist eine irritierende Sichtweise, wer hier Koch ist und wer Kellner. Nicht die Verwaltung hat den gewählten Vertretern vorzugeben, welche Anliegen der Bürger wichtig sind, sondern umgekehrt.“

    Ziel unseres Antrags ist die rechtliche Prüfung, wie Parkraum stärker für Anwohner bereitgestellt werden kann. Dazu gehören unter anderem die Nutzung von Geschäftsparkplätzen außerhalb der Öffnungszeiten, Quartiersparkhäuser, Fahrradgaragen oder die bessere Nutzung bestehender Parkdecks wie am Rathaus.

    Für viele Menschen ist das Auto unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, die berechtigten Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, anstatt das Problem auf die lange Bank zu schieben.

  • 45,3 Millionen Euro für die Realschule Vohwinkel

    Susanne Herhaus (Stadtverordnet)

    Die prognostizierten Kosten für die Sanierung der Realschule Vohwinkel liegen inzwischen bei 45,3 Millionen Euro. Die Entwicklung ist zweifellos unerfreulich. Gleichzeitig zeigt sie aber auch, welche Folgen es haben kann, wenn notwendige Investitionen über viele Jahre hinausgeschoben werden.

    Die Realschule Vohwinkel wurde bereits 1955 unter den damaligen baulichen Vorschriften und finanziellen Rahmenbedingungen errichtet. Bei Gebäuden dieses Alters lassen sich zusätzliche Herausforderungen und Kostensteigerungen nicht immer vermeiden.

    Dazu erklärt Susanne Herhaus:

    „Wer Schulen über Jahrzehnte nur notdürftig instand hält, riskiert am Ende teure Komplettsanierungen.“

    Deshalb braucht Wuppertal eine langfristige Strategie für Schulbauprojekte, bevor sie zu Millionenprojekten werden. Unsere Schulen müssen frühzeitig modernisiert und erhalten werden, damit notwendige Investitionen planbar bleiben und die Belastung für den städtischen Haushalt nicht immer weiter steigt.

    – Susanne Herhaus (BSW Stadtverordnete)

    WZ: 18.06.2026 https://www.wz.de/nrw/wuppertal/die-kostenexplosionen-im-bereich-schulbau-beschaeftigen-die-wuppertaler-stadtpolitik_aid-150124439?share=41dc782a5277ba7fe6752e55d55e7671&utm_source=user&utm_medium=referral&utm_campaign=plusshare

  • Veranstaltung mit Florian Warweg in Mettmann

    Grafik 3 für Veranstaltungs Sharepic

    Medien, Macht, Manipulation – Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz und der Hauptstadtpresse

    Der BSW-Kreisverband Wuppertal–Mettmann–Solingen–Remscheid lädt herzlich zu einer Veranstaltung mit dem Journalisten Florian Warweg ein.

    Florian Warweg ist Journalist der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung und insbesondere durch seine kritischen Fragen bei der Bundespressekonferenz bekannt. Unter dem Titel „Medien, Macht, Manipulation“ gibt er Einblicke in die Arbeit der Hauptstadtpresse und beleuchtet das Zusammenspiel von Medien, Politik und öffentlicher Meinungsbildung.

    Als besonderer Gast wird zudem der BSW-NRW-Landesvorsitzende Andrej Hunko an der Veranstaltung teilnehmen.

    📅 Samstag, 27. Juni 2026, 16:00–18:00 Uhr
    📍 Road Stop Mettmann
    Marie-Curie-Str. 8
    40822 Mettmann

    📧 Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann per E-Mail an teamwuppertal@bsw-vg.nrw erfolgen.

    Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung und einen spannenden Austausch mit unseren Gästen.

  • Kandidaturen für den Vorstand

    Mitglieder, die für ein Vorstandsamt kandidieren möchten, können sich bereits vor der Mitgliederversammlung den Mitgliedern vorstellen. Hierzu bitten wir um eine kurze Vorstellung der Person und der Kandidatur auf maximal einer DIN-A4-Seite im PDF-Format.

    Die Vorstellung kann bis einschließlich 27.06.2026 per E-Mail an teamwuppertal@bsw-vg.nrw gesendet werden.

    Die eingegangenen Vorstellungen werden vor der Mitgliederversammlung zur Information an die Mitglieder weitergeleitet. Mit der Einsendung erklärt sich die kandidierende Person mit dieser Weitergabe einverstanden.

    Wahlvorschläge und Bewerbungen können gemäß § 3 der Wahlordnung des BSW vom 08.01.2024 vorgenommen werden. Unter den Voraussetzungen des § 3 Abs. 3 und Abs. 4 der Wahlordnung sind Kandidaturen auch noch unmittelbar auf der Mitgliederversammlung möglich.

  • BSW NRW im Dialog: Mitgliederforum in Bochum am 12. Juni 2026

    Kopie von BSW Sharepic

    Am 12. Juni 2026 nahmen Susanne Herhaus und Tim Lukas Körner am Mitgliederforum „Zukunft gestalten – BSW NRW im Dialog“ in Bochum teil. Zahlreiche Mitglieder aus ganz Nordrhein-Westfalen nutzten die Gelegenheit, um mit Vertretern des Landes- und Bundesvorstands über die politische Entwicklung des BSW sowie aktuelle politische Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.

    Nach der Begrüßung eröffnete der NRW-Landesvorsitzende Amid Rabieh die Veranstaltung mit einem Beitrag zur aktuellen politischen Lage in Nordrhein-Westfalen und den Perspektiven des BSW im Land. Anschließend sprach der NRW-Landesvorsitzende Andrej Hunko über internationale Politik und aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen. Ein Grußwort hielt Diyar Agu, Landesvorsitzender des Jugendbündnisses Sahra Wagenknecht (JSW) Nordrhein-Westfalen.

    Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der Kampagne „Weg mit Merz“ (WM) durch Christian Leye. Zudem sprach Bundesvorsitzender Fabio De Masi über die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland sowie die zukünftige Ausrichtung des BSW.

    Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussionen standen soziale Gerechtigkeit, bezahlbarer Wohnraum, die Stärkung der Kommunen, wirtschaftliche Entwicklung sowie die politischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Von allen Rednern wurde dabei die besondere Bedeutung des Zusammenhalts innerhalb des BSW betont. Gerade in politisch herausfordernden Zeiten sei es wichtig, geschlossen aufzutreten, Entscheidungen gemeinsam zu tragen und die politischen Ziele des Bündnisses nicht durch Einzelinteressen oder Alleingänge aus dem Blick zu verlieren.

    Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und sich direkt mit den Verantwortlichen auszutauschen.

    Wir bedanken uns beim Landesvorstand NRW für die Organisation der Veranstaltung und den offenen Dialog. Der Austausch hat erneut gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und eine Politik sind, die soziale Sicherheit, Frieden, wirtschaftliche Vernunft und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt.

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