3

Aktuelles

  • Veranstaltung des Wuppertaler Friedensforums am 22. Januar von 19 – 21 Uhr 

    Nein zum neuen Wehrdienst! 

    Der BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid unterstützt die Veranstaltung des Friedensforums

    Möglichkeiten zur Kriegsdienstverweigerung für junge Männer und wie die Gesellschaft mit dem Thema umgehen kann. 

    Schon in diesem Januar sollen Briefe an junge Männer zur Erkundigung ihrer Kriegstüchtigkeit verschickt werden mit der Verpflichtung, diesen auszufüllen und bei bestehendem Interesse gemustert zu werden. 

    Alles selbstverständlich für die Sicherheit Deutschlands und zur Verteidigung unserer Demokratie, die den Armen immer weiter Geld aus der Tasche zieht, Berufe als Lebensgrundlagen auslöscht und eine neu entfachte Russophobie durch alle Kanäle dringen lässt. Während der amerikanische Präsident das Völkerrecht mit Füßen tritt und Deutschland ihm auf seinem zerstörerischen Weg gefügig hinterherstolpert, steht angeblich der russische Präsident bereits vor dem Brandenburger Tor und muss selbstverständlich mit aller Macht in seine Schranken verwiesen werden. Mit Hilfe der EU. Mit deutschen Soldaten vor den Grenzen der Ukraine.  

    Die deutschen Bürger, insbesondere junge Männer und deren Familien, haben allen Grund zur Sorge vor weiterer Eskalation und davor, dass sie für die egoistischen, geldgetriebenen Interessen ein paar Mächtiger an die Front geschickt werden. Die kann auch am Hindukusch oder im Südchinesischen Meer liegen, wo auch immer „deutsche Interessen verteidigt“ werden sollen. Warum sonst soll Deutschland „stärkste Militärmacht Europas“ werden?  

    Wir sagen: Nicht mit uns! Was wir der Wehrpflicht entgegensetzen können und wie man sich von dieser befreit, erfahrt ihr am 22. Januar von 19 – 21 Uhr in der Christian-Morgenstern-Schule in der Wittensteinstraße 76. Joachim Schramm, Landessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft, wird als Referent erläutern, wie es in der aktuellen Situation um die Wehrpflicht und um mögliche Gegenmaßnahmen steht. 

    Das Wuppertaler Friedensforum heißt jeden, der die hochbeworbene Kriegstüchtigkeit nicht befürwortet und sich ihr entgegenstellen will, herzlich willkommen!

  • Hände weg von Venezuela!

    Screenshot

    Kundgebung am Samstag, 17.01. ab 15 Uhr, Treffpunkt Zülpicher Platz in Köln.

    Der JSW NRW ruft zur Kundgebung gegen die imperialistische Vorgehensweise in Venezuela und dem Wegducken der deutschen Bundesregierung auf. 

    Anstatt die offensichtliche steigende Gewalt durch die USA zu verurteilen, wird das Vorgehen in Venezuela von unserem Kanzler Friedrich Merz als „komplex“ bezeichnet. Dieses Geschehen ist alles andere als komplex sondern reiht sich wunderbar in die Reihe der durchdachten Regime Change-Handlungen der USA ein (siehe Iran seit 2000, Irak 2003, Libyen 2011). Von dem durch den Westen unterstützten israelischen Genozid an den Palästinensern ganz zu schweigen. 

    Das BSW als Friedenspartei nimmt Verstöße gegen die Menschenrechte nicht hin und macht mit dieser Kundgebung auf einen weiteren Bruch in der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ aufmerksam. Statt destabilisierende und barbarische Verhältnisse fordern wir eine friedliche multipolare Weltordnung. Es wird Zeit, sich aus den Fängen der USA zu lösen! 

    Wir bitten um zahlreiche Unterstützung in Köln, bringt gerne Friedensfahnen und weitere Banner mit!

  • Völkerrecht statt US-Imperialismus

    IMG

    Der BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid verurteilt die imperialistische Aggression der USA, die sich ohne UN-Mandat und in traditionell völkerrechtswidriger Weise äußerte.

    Wir stehen an der Seite des friedliebenden venezolanischen Volkes und erklären unsere Solidarität mit allen friedensorientierten Initiativen, die sich gegen Neokolonialismus und äußere Einmischung richten.

    Zugleich kritisieren wir die widersprüchlichen Stellungnahmen zahlreicher EU-Staats- und Regierungschefs sowie der EU-Kommission, die dieses Vorgehen faktisch billigen. Diese Haltung ist Ausdruck der bestehenden geopolitischen Abhängigkeiten und untergräbt eine eigenständige, am Völkerrecht orientierte europäische Außenpolitik.

    In Solidarität

    Euer BSW-Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid

  • Weihnachtsgrüße vom Kreisverband Wuppertal

    Weihnachten

    Weihnachten ist eine Zeit der Ruhe, des Zusammenhalts und der Hoffnung.
    Wir danken allen Mitgliedern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie allen Menschen in unserer Region für ihr Vertrauen, ihr Engagement und die vielen guten Gespräche im Jahr 2025.

    Für die kommenden Feiertage wünschen wir euch erholsame Stunden, Gesundheit und Zuversicht.
    Mit diesem Geist gehen wir auch ins neue Jahr – entschlossen, uns weiterhin für soziale Gerechtigkeit, Frieden und eine Politik der Vernunft einzusetzen.

    Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
    Euer BSW-Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid

  • Spendenaufruf für die Wuppertaler Tafel

    Wuppertaler Tafel

    Geld- und Sachspenden dringend benötigt

    Nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über sollten wir an die Menschen denken, denen es nicht gut geht – an jene, die am Rande der Gesellschaft stehen und durch das immer dünner werdende soziale Netz fallen.

    Gerade in Wuppertal nehmen Armut und Obdachlosigkeit seit Jahren spürbar zu. Die Schlangen vor der Wuppertaler Tafel werden länger, und es ist erschütternd zu sehen, wie viele Menschen inzwischen auf Unterstützung angewiesen sind.

    Seit nunmehr 30 Jahren engagiert sich die Tafel Wuppertal e.V. für Bedürftige. Ergänzt wird dieses Engagement seit 2023 durch die TW Tafel Wuppertal gGmbH sowie die Stiftung Wuppertaler Tafel für Bedürftige. An den Standorten Am Kleinen Werth 50 und Rauer Werth 18 in Wuppertal-Barmen werden Lebensmittel ausgegeben, warme Mahlzeiten angeboten und ein Tafelladen betrieben. Zusätzlich leisten das Medimobil (medizinische Grundversorgung) und das Sozialmobil (mobile Versorgung mit Lebensmitteln und warmem Essen) wertvolle Hilfe in verschiedenen Stadtteilen Wuppertals.

    In den letzten Monaten kam es zu erheblichen Kürzungen im Sozialbereich, die auch die Arbeit der Tafel getroffen haben und weiterhin treffen. Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, in alarmierendem Maße.

    Daher werden dringend benötigt:
    • Geldspenden
    • Sachspenden
    • Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

    Aufgrund der aktuellen Situation ist die Annahme von Sachspenden leider nicht täglich möglich.
    Die derzeitigen Annahmezeiten sind:
    • Dienstags: 09:00 – 16:00 Uhr
    • Freitags: 09:00 – 16:00 Uhr

    Weitere Informationen finden Sie unter:
    👉 https://www.tafel-wuppertal.de/

    Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Wuppertal menschlich, solidarisch und lebenswert bleibt.
    Wir bitten herzlich um Unterstützung für Menschen in Not.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung