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Aktuelles

  • Stoppt den Krieg gegen den Iran!

    Was wir aktuell erleben, ist keine „präventive Maßnahme“, sondern eine brandgefährliche militärische Eskalation. Angriffe auf iranisches Territorium ohne UN-Mandat bringen die gesamte Region an den Rand eines Flächenbrands. Wieder einmal wird militärische Gewalt als alternativlos dargestellt – und wieder einmal droht das Völkerrecht unter die Räder zu geraten.

    Wir als BSW Kreisverband Wuppertal sagen klar:
    Krieg ist keine Lösung.
    Doppelmoral ist keine Außenpolitik.
    Sicherheit entsteht nicht durch Bomben.

    Die Geschichte der letzten Jahrzehnte zeigt: Militärische Interventionen im Nahen Osten haben keine Stabilität geschaffen, sondern Chaos, Leid und neue Konflikte hinterlassen. Die Leidtragenden sind immer die Zivilbevölkerungen.

    Wer internationale Ordnung ernst meint, darf sie nicht selbst brechen. Wer Frieden will, muss ihn auch praktizieren.

    🕊️ Frieden braucht Mut zur Diplomatie – nicht zur Eskalation.

  • Freiheit statt Bevormundung!

    Wo: Wuppertal Hauptbahnhof Wann: 05.03.2026 Beginn: 12:00 Uhr

    Am 05.03.2026 findet am Wuppertaler Hauptbahnhof der Schülerstreik statt – organisiert von „Nein zur Wehrpflicht Wuppertal“.

    Wir unterstützen diesen Streik, weil unsere Jugend eine gute Bildung und vernünftige Ausbildungswege braucht – keine Bevormundung und keinen Zwangsdienst.

    Junge Menschen müssen selbst entscheiden können, wie sie ihre Zukunft gestalten wollen.

    Unsere Gesellschaft braucht nicht mehr Soldaten, sondern mehr Fachkräfte – in der Pflege, im Handwerk und in vielen anderen wichtigen Bereichen.

    Kommt am 05.03.2026 um 12:00 Uhr zum Wuppertaler Hauptbahnhof und steht gemeinsam für Frieden, Freiheit und Bildung ein!

  • BUGA? Oder erstmal unsere Stadt in Ordnung bringen?

    Wuppertal steht finanziell unter Druck. Es wird bei freiwilligen und Pflicht Aufgaben gespart. Schulen sind sanierungsbedürftig. Soziale Angebote kämpfen ums Überleben.

    Und trotzdem soll ein Millionen-Großprojekt wie die BUGA Priorität haben?

    Eine Gartenschau dauert ein paar Monate. Die Kosten bleiben Jahre oder Jahrzehnte.

    Keine Prestigeprojekte auf Pump.

    Zukunftspolitik heißt Verantwortung übernehmen nicht Eventpolitik betreiben.

  • Sozialkürzungen lösen keine Haushaltsprobleme!

    Günter (2)

    Zu den im Sozialausschuss am 3. Februar 2026 vorgestellten Anträgen der Wohlfahrtsverbände auf Finanzierung sozialer Träger (Vorlage VO/0134/26) erklärt die Stadtverordnete Susanne Herhaus (BSW):

    „Die Anträge der Wohlfahrtsverbände sind kein Ausgabenproblem – sie sind ein Realitätscheck. Sie zeigen, was passiert, wenn soziale Daseinsvorsorge über Jahre hinweg unterfinanziert wird.“

    In Wuppertal erleben wir steigende Mieten, steigende Lebenshaltungskosten und wachsende soziale Unsicherheit. Die Wohlfahrtsverbände fangen diese Entwicklungen tagtäglich ab – für Kinder und Familien, für Ältere, Pflegebedürftige und Menschen in existenziellen Notlagen. Diese Arbeit leisten sie nicht, weil es bequem ist, sondern weil sie notwendig ist.

    Ratsgruppe Bündnis Sahra Wagenknecht stellen wir klar: Haushaltssicherung darf nicht bedeuten, dass die Schwächsten die Rechnung zahlen. Wer soziale Träger kaputtspart, betreibt keine solide Finanzpolitik, sondern verlagert Kosten in die Zukunft und verschärft soziale Spaltung.

    Die Anträge stehen nicht für mehr Bürokratie oder Luxus, sondern für den Erhalt funktionierender sozialer Strukturen. Jeder Euro ist eine Investition in sozialen Zusammenhalt – und damit in die Zukunft dieser Stadt.

    In den kommenden Wochen werden die Anträge der Wohlfahrtsverbände in den Ausschüssen beraten. Dort entscheidet sich, ob soziale Daseinsvorsorge ernst genommen wird – oder weiter unter Finanzierungsvorbehalt steht.

    „Politische Prioritäten zeigen sich nicht in Sonntagsreden, sondern in Haushaltsentscheidungen“, so Herhaus abschließend. „Wer es ernst meint mit sozialer Gerechtigkeit, muss diesen Anträgen zustimmen.“

  • „Keine Seilbahn – Baustraßen im Wald sind keine Pflegemaßnahmen“

    Günter (1)

    Königshöhe bleibt Wald! 🌳

    Am Samstag, 14.02.2026 um 14 Uhr findet auf der Königshöhe die Versammlung statt.

    Unter dem Motto

    „Keine Seilbahn – Baustraßen im Wald sind keine Pflegemaßnahmen“

    setzen wir ein Zeichen für Transparenz, Natur- und Waldschutz.

    Aktuelle Presseberichte zeigen: Auf der Königshöhe haben forstliche Arbeiten begonnen. Offiziell ist von „Pflegemaßnahmen“ die Rede. Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich jedoch, ob hier nicht bereits Fakten im Zusammenhang mit der BUGA 2031 geschaffen werden – noch bevor alle Gutachten vorliegen und Planungsverfahren abgeschlossen sind.

    Wir finden:

    🌲 Waldschutz braucht Ehrlichkeit.

    🌲 Planungsverfahren müssen ergebnisoffen bleiben.

    🌲 Infrastrukturprojekte dürfen nicht scheibchenweise vorbereitet werden.

    Die Versammlung ist friedlich und offen für alle.

    📍 Königshöhe

    🗓 Samstag, 14.02.2026

    🕑 14:00 Uhr

    Bitte teilt diesen Aufruf. 🌿

    Anmelder der Versammlung Ulrich Schmidt

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