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Aktuelles

  • Veranstaltung mit Florian Warweg in Mettmann

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    Medien, Macht, Manipulation – Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz und der Hauptstadtpresse

    Der BSW-Kreisverband Wuppertal–Mettmann–Solingen–Remscheid lädt herzlich zu einer Veranstaltung mit dem Journalisten Florian Warweg ein.

    Florian Warweg ist Journalist der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung und insbesondere durch seine kritischen Fragen bei der Bundespressekonferenz bekannt. Unter dem Titel „Medien, Macht, Manipulation“ gibt er Einblicke in die Arbeit der Hauptstadtpresse und beleuchtet das Zusammenspiel von Medien, Politik und öffentlicher Meinungsbildung.

    Als besonderer Gast wird zudem der BSW-NRW-Landesvorsitzende Andrej Hunko an der Veranstaltung teilnehmen.

    📅 Samstag, 27. Juni 2026, 16:00–18:00 Uhr
    📍 Road Stop Mettmann
    Marie-Curie-Str. 8
    40822 Mettmann

    📧 Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann per E-Mail an teamwuppertal@bsw-vg.nrw erfolgen.

    Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung und einen spannenden Austausch mit unseren Gästen.

  • 45,3 Millionen Euro für die Realschule Vohwinkel

    Susanne Herhaus (Stadtverordnet)

    Die prognostizierten Kosten für die Sanierung der Realschule Vohwinkel liegen inzwischen bei 45,3 Millionen Euro. Die Entwicklung ist zweifellos unerfreulich. Gleichzeitig zeigt sie aber auch, welche Folgen es haben kann, wenn notwendige Investitionen über viele Jahre hinausgeschoben werden.

    Die Realschule Vohwinkel wurde bereits 1955 unter den damaligen baulichen Vorschriften und finanziellen Rahmenbedingungen errichtet. Bei Gebäuden dieses Alters lassen sich zusätzliche Herausforderungen und Kostensteigerungen nicht immer vermeiden.

    Dazu erklärt Susanne Herhaus:

    „Wer Schulen über Jahrzehnte nur notdürftig instand hält, riskiert am Ende teure Komplettsanierungen.“

    Deshalb braucht Wuppertal eine langfristige Strategie für Schulbauprojekte, bevor sie zu Millionenprojekten werden. Unsere Schulen müssen frühzeitig modernisiert und erhalten werden, damit notwendige Investitionen planbar bleiben und die Belastung für den städtischen Haushalt nicht immer weiter steigt.

    – Susanne Herhaus (BSW Stadtverordnete)

    WZ: 18.06.2026 https://www.wz.de/nrw/wuppertal/die-kostenexplosionen-im-bereich-schulbau-beschaeftigen-die-wuppertaler-stadtpolitik_aid-150124439?share=41dc782a5277ba7fe6752e55d55e7671&utm_source=user&utm_medium=referral&utm_campaign=plusshare

  • Kandidaturen für den Vorstand

    Mitglieder, die für ein Vorstandsamt kandidieren möchten, können sich bereits vor der Mitgliederversammlung den Mitgliedern vorstellen. Hierzu bitten wir um eine kurze Vorstellung der Person und der Kandidatur auf maximal einer DIN-A4-Seite im PDF-Format.

    Die Vorstellung kann bis einschließlich 27.06.2026 per E-Mail an teamwuppertal@bsw-vg.nrw gesendet werden.

    Die eingegangenen Vorstellungen werden vor der Mitgliederversammlung zur Information an die Mitglieder weitergeleitet. Mit der Einsendung erklärt sich die kandidierende Person mit dieser Weitergabe einverstanden.

    Wahlvorschläge und Bewerbungen können gemäß § 3 der Wahlordnung des BSW vom 08.01.2024 vorgenommen werden. Unter den Voraussetzungen des § 3 Abs. 3 und Abs. 4 der Wahlordnung sind Kandidaturen auch noch unmittelbar auf der Mitgliederversammlung möglich.

  • BSW NRW im Dialog: Mitgliederforum in Bochum am 12. Juni 2026

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    Am 12. Juni 2026 nahmen Susanne Herhaus und Tim Lukas Körner am Mitgliederforum „Zukunft gestalten – BSW NRW im Dialog“ in Bochum teil. Zahlreiche Mitglieder aus ganz Nordrhein-Westfalen nutzten die Gelegenheit, um mit Vertretern des Landes- und Bundesvorstands über die politische Entwicklung des BSW sowie aktuelle politische Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.

    Nach der Begrüßung eröffnete der NRW-Landesvorsitzende Amid Rabieh die Veranstaltung mit einem Beitrag zur aktuellen politischen Lage in Nordrhein-Westfalen und den Perspektiven des BSW im Land. Anschließend sprach der NRW-Landesvorsitzende Andrej Hunko über internationale Politik und aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen. Ein Grußwort hielt Diyar Agu, Landesvorsitzender des Jugendbündnisses Sahra Wagenknecht (JSW) Nordrhein-Westfalen.

    Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der Kampagne „Weg mit Merz“ (WM) durch Christian Leye. Zudem sprach Bundesvorsitzender Fabio De Masi über die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland sowie die zukünftige Ausrichtung des BSW.

    Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussionen standen soziale Gerechtigkeit, bezahlbarer Wohnraum, die Stärkung der Kommunen, wirtschaftliche Entwicklung sowie die politischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Von allen Rednern wurde dabei die besondere Bedeutung des Zusammenhalts innerhalb des BSW betont. Gerade in politisch herausfordernden Zeiten sei es wichtig, geschlossen aufzutreten, Entscheidungen gemeinsam zu tragen und die politischen Ziele des Bündnisses nicht durch Einzelinteressen oder Alleingänge aus dem Blick zu verlieren.

    Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und sich direkt mit den Verantwortlichen auszutauschen.

    Wir bedanken uns beim Landesvorstand NRW für die Organisation der Veranstaltung und den offenen Dialog. Der Austausch hat erneut gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und eine Politik sind, die soziale Sicherheit, Frieden, wirtschaftliche Vernunft und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt.

  • Die Wut der Arbeitnehmer gegen die Bundesregierung wächst!

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    Die Buhrufe gegen Friedrich Merz beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbund zeigen vor allem eins: Viele Beschäftigte und Gewerkschaften haben genug von einer Politik, die immer neue Milliarden für Aufrüstung, Waffen und Konzerninteressen bereitstellt, während gleichzeitig bei Sozialem, Bildung, Pflege, Infrastruktur und öffentlicher Daseinsvorsorge gespart wird.

    Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass in diesem Land für alles Geld da ist, nur nicht für die eigenen Bürgerinnen und Bürger. Während Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter steigenden Preisen, hohen Mieten und wachsender Unsicherheit leiden, wird ihnen gleichzeitig erklärt, sie müssten länger arbeiten, mehr verzichten und sich auf weitere Belastungen einstellen.

    Wer längere Arbeitszeiten fordert, Sozialleistungen infrage stellt und den Druck auf Beschäftigte immer weiter erhöht, darf sich über den wachsenden Unmut in der Bevölkerung nicht wundern. Viele Menschen erleben seit Jahren, dass ihre Leistung zwar eingefordert wird, ihre Sorgen politisch aber kaum noch ernst genommen werden.

    Gerade Gewerkschaften stehen traditionell für soziale Sicherheit, faire Löhne, Mitbestimmung, gute Arbeitsbedingungen und Frieden. Doch genau diese Werte geraten unter der aktuellen Politik zunehmend unter Druck. Statt die soziale Spaltung zu bekämpfen, werden Milliarden in eine Politik der Aufrüstung und Militarisierung investiert.

    Deutschland braucht endlich wieder eine Politik, die sich an den Interessen der Mehrheit orientiert, nicht an Lobbyisten, Großkonzernen und Rüstungskonzernen. Eine Politik, die Arbeit respektiert, soziale Sicherheit stärkt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellt.

    Die Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, verdienen Respekt, Sicherheit und eine politische Stimme und keine Politik gegen ihre Interessen.

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