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Die Wut der Arbeitnehmer gegen die Bundesregierung wächst!

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Die Buhrufe gegen Friedrich Merz beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbund zeigen vor allem eins: Viele Beschäftigte und Gewerkschaften haben genug von einer Politik, die immer neue Milliarden für Aufrüstung, Waffen und Konzerninteressen bereitstellt, während gleichzeitig bei Sozialem, Bildung, Pflege, Infrastruktur und öffentlicher Daseinsvorsorge gespart wird.

Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass in diesem Land für alles Geld da ist, nur nicht für die eigenen Bürgerinnen und Bürger. Während Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter steigenden Preisen, hohen Mieten und wachsender Unsicherheit leiden, wird ihnen gleichzeitig erklärt, sie müssten länger arbeiten, mehr verzichten und sich auf weitere Belastungen einstellen.

Wer längere Arbeitszeiten fordert, Sozialleistungen infrage stellt und den Druck auf Beschäftigte immer weiter erhöht, darf sich über den wachsenden Unmut in der Bevölkerung nicht wundern. Viele Menschen erleben seit Jahren, dass ihre Leistung zwar eingefordert wird, ihre Sorgen politisch aber kaum noch ernst genommen werden.

Gerade Gewerkschaften stehen traditionell für soziale Sicherheit, faire Löhne, Mitbestimmung, gute Arbeitsbedingungen und Frieden. Doch genau diese Werte geraten unter der aktuellen Politik zunehmend unter Druck. Statt die soziale Spaltung zu bekämpfen, werden Milliarden in eine Politik der Aufrüstung und Militarisierung investiert.

Deutschland braucht endlich wieder eine Politik, die sich an den Interessen der Mehrheit orientiert, nicht an Lobbyisten, Großkonzernen und Rüstungskonzernen. Eine Politik, die Arbeit respektiert, soziale Sicherheit stärkt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellt.

Die Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, verdienen Respekt, Sicherheit und eine politische Stimme und keine Politik gegen ihre Interessen.

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