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Kategorie: Frieden

  • Ostermarsch 2026 in Wuppertal – Für Frieden und gegen Militarisierung

    Günter

    Am 04. April 2026 hat sich der Kreisverband Wuppertal am Ostermarsch beteiligt. Gemeinsam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen und Organisationen wurde ein klares Zeichen gesetzt: für Frieden, gegen Aufrüstung und gegen eine Politik, die zunehmend auf militärische Lösungen setzt.

    In einer Zeit, in der politische Entscheidungen immer stärker von sicherheitspolitischem Denken und militärischer Logik geprägt sind, wächst auch der gesellschaftliche Widerstand. Die Debatten um Wehrpflicht, steigende Rüstungsausgaben und internationale Spannungen zeigen, wie wichtig es ist, eine klare Gegenposition zu vertreten.

    Der Ostermarsch macht deutlich: Viele Menschen wollen keine weitere Eskalation, sondern setzen auf Diplomatie, Dialog und soziale Gerechtigkeit als Grundlage für nachhaltigen Frieden.

    Für den Kreisverband Wuppertal steht fest:
    Eine Politik, die auf Aufrüstung setzt, löst keine Konflikte – sie verschärft sie. Notwendig ist stattdessen eine konsequente Friedenspolitik, die auf Verständigung, internationale Zusammenarbeit und die Interessen der Bevölkerung ausgerichtet ist.

    Der Ostermarsch am 04. April 2026 war ein starkes Signal dafür, dass diese Haltung in der Gesellschaft verankert ist.

  • Hände weg von Kuba! Schluss mit der Blockadepolitik

    Kuba Demo

    Am 01. April 2026 haben wir als BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid an der Kundgebung der SDAJ teilgenommen. Gemeinsam mit der SDAJ, der DKP und dem Friedensforum Wuppertal haben wir ein klares Zeichen gesetzt: gegen Sanktionen, gegen Einmischung und für die Souveränität Kubas.

    Die Kundgebung war geprägt von zahlreichen starken Redebeiträgen, die die aktuelle Lage in Kuba und die Auswirkungen der US-Blockade deutlich gemacht haben. Auch Tim Lukas Körner, stellvertretender Kreisvorsitzender des BSW Kreisverbands Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid, hat in einer eigenen Rede klare Worte gefunden und die Politik der USA scharf kritisiert.

    Ein Auszug aus seiner Rede:

    „Die USA bestrafen ein ganzes Volk, weil es sich nicht der USA unterordnet.
    Das ist die Realität.
    Und das ist kein Einsatz für Menschenrechte,
    das ist Machtpolitik.“

    „Wenn man einem Land gezielt die wirtschaftliche Grundlage entzieht,
    wenn man bewusst in Kauf nimmt,
    dass sich Lebensbedingungen verschlechtern,
    dann ist das keine normale Außenpolitik mehr.
    Dann ist das wirtschaftliche Kriegsführung.“

    „Solidarität mit Kuba.
    Gegen die Blockade.
    Gegen US-Imperialismus.
    Für Frieden und Gerechtigkeit.“

    Denn die Realität ist eindeutig:
    Die USA verschärfen weiterhin gezielt den wirtschaftlichen Druck auf Kuba. Energie- und Versorgungskrisen werden bewusst in Kauf genommen mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung. Stromausfälle, Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten sind kein Zufall, sondern direkte Konsequenz dieser Politik.

    Das ist keine „Demokratieförderung“.
    Das ist wirtschaftliche Kriegsführung.

    Ein ganzes Volk wird unter Druck gesetzt, weil es sich nicht dem geopolitischen Kurs der USA unterordnet. Das widerspricht allem, wofür das Völkerrecht eigentlich stehen sollte.

    Sanktionen, die Millionen Menschen treffen, sind kein legitimes politisches Mittel, sie sind ein Angriff auf die Lebensrealität der Bevölkerung.

    Deutschland und Europa dürfen sich nicht länger an dieser Politik beteiligen oder sie stillschweigend unterstützen. Stattdessen braucht es eine eigenständige Außenpolitik, die auf Ausgleich, Respekt und Zusammenarbeit setzt.

    Unsere Haltung ist eindeutig:
    Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas.
    Keine Unterstützung für Sanktionen.
    Schluss mit der Blockade!

    Als BSW-Kreisverband Wuppertal stehen wir an der Seite der Menschen in Kuba.

    Völkerrecht statt Machtpolitik.
    Solidarität mit Kuba!

  • Aufruf zur Teilnahme am Ostermarsch in Wuppertal

    Oster

    Der BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid unterstützt den Ostermarsch Rhein-Ruhr und ruft zur Teilnahme an der Kundgebung des Friedensforums Wuppertal am 4. April um 12 Uhr am Wuppertaler Hauptbahnhof auf.

    In einer Zeit zunehmender militärischer Eskalationen setzen wir ein klares Zeichen für Frieden, Diplomatie und soziale Gerechtigkeit.

    Wir sagen:
    Kriege werden nicht durch immer mehr Waffen beendet, sondern durch Verhandlungen.

    Deshalb unterstützen wir die zentralen Anliegen des Ostermarschs Rhein-Ruhr:
    • Für die Einhaltung des Völkerrechts und gegen eine Politik der Eskalation
    • Für sofortige diplomatische Initiativen zur Beendigung der Kriege
    • Gegen weitere Waffenlieferungen in Krisengebiete
    • Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine atomwaffenfreie Welt
    • Für Abrüstung statt Aufrüstung und eine Stärkung sozialer Sicherheit

    Die Kundgebung in Wuppertal wird vom @wup_ff organisiert und mit verschiedenen Wortbeiträgen sowie Livemusik begleitet.

    Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es nicht vermittelbar, Milliarden in Aufrüstung zu stecken, während bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur gespart wird.

    Wir stehen für eine Politik, die Sicherheit nicht militärisch, sondern sozial denkt:
    Frieden entsteht durch Dialog, wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit – nicht durch Konfrontation.

    📍 Kommt am 4. April um 12 Uhr zum Wuppertaler Hauptbahnhof
    Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Frieden.

  • Hände weg vom Iran – Kundgebung am 19.03.2026

    Iran demo

    Am 19. März 2026 fand in Wuppertal eine Kundgebung unter dem Motto „Hände weg vom Iran“ statt. Angemeldet wurde die Aktion von der SDAJ Wuppertal und zog zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, die ein klares Zeichen gegen Krieg und Eskalation setzen wollten.

    Neben der SDAJ beteiligten sich auch das Friedensforum sowie der Kreisverband des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) an der Kundgebung. Gemeinsam machten die verschiedenen Gruppen deutlich, dass sie eine weitere Zuspitzung der Lage im Nahen Osten entschieden ablehnen.

    Im Mittelpunkt der Kundgebung stand die Forderung nach einem Ende militärischer Drohungen und Interventionen sowie die klare Absage an eine Politik der Eskalation. Stattdessen wurde für Diplomatie, Völkerrecht und eine friedliche Lösung von Konflikten geworben.

    Die Kundgebung setzte damit ein starkes Zeichen für Frieden und internationale Verständigung – auch hier vor Ort in Wuppertal.

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