Ostern steht für Hoffnung. Doch Hoffnung entsteht nicht von allein sie braucht politische Entscheidungen, die den Menschen dienen.
Während viele Familien sich fragen, wie sie steigende Preise und unsichere Zukunftsaussichten bewältigen sollen, erleben wir eine Politik, die falsche Prioritäten setzt: Milliarden für Aufrüstung, aber zu wenig für soziale Sicherheit, Bildung und eine funktionierende Infrastruktur.
Als Kreisverband des Bündnis Sahra Wagenknecht Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid sagen wir klar: So kann es nicht weitergehen.
Wir wollen eine Politik, die den Alltag der Menschen verbessert mit bezahlbaren Lebenshaltungskosten, guten Löhnen und einer starken öffentlichen Daseinsvorsorge. Wir stehen für Frieden statt Eskalation und für eine Politik, die sich an den Interessen der Bevölkerung orientiert, nicht an denen von Lobbygruppen.
Ostern erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist. Aber sie kommt nicht von allein sie muss erkämpft werden.
In diesem Sinne wünschen wir allen ein frohes Osterfest und die Kraft, sich gemeinsam für eine gerechtere Zukunft einzustehen.
Ihr BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid
Am 04. April 2026 hat sich der Kreisverband Wuppertal am Ostermarsch beteiligt. Gemeinsam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen und Organisationen wurde ein klares Zeichen gesetzt: für Frieden, gegen Aufrüstung und gegen eine Politik, die zunehmend auf militärische Lösungen setzt.
In einer Zeit, in der politische Entscheidungen immer stärker von sicherheitspolitischem Denken und militärischer Logik geprägt sind, wächst auch der gesellschaftliche Widerstand. Die Debatten um Wehrpflicht, steigende Rüstungsausgaben und internationale Spannungen zeigen, wie wichtig es ist, eine klare Gegenposition zu vertreten.
Der Ostermarsch macht deutlich: Viele Menschen wollen keine weitere Eskalation, sondern setzen auf Diplomatie, Dialog und soziale Gerechtigkeit als Grundlage für nachhaltigen Frieden.
Für den Kreisverband Wuppertal steht fest: Eine Politik, die auf Aufrüstung setzt, löst keine Konflikte – sie verschärft sie. Notwendig ist stattdessen eine konsequente Friedenspolitik, die auf Verständigung, internationale Zusammenarbeit und die Interessen der Bevölkerung ausgerichtet ist.
Der Ostermarsch am 04. April 2026 war ein starkes Signal dafür, dass diese Haltung in der Gesellschaft verankert ist.
Am 01. April 2026 haben wir als BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid an der Kundgebung der SDAJ teilgenommen. Gemeinsam mit der SDAJ, der DKP und dem Friedensforum Wuppertal haben wir ein klares Zeichen gesetzt: gegen Sanktionen, gegen Einmischung und für die Souveränität Kubas.
Die Kundgebung war geprägt von zahlreichen starken Redebeiträgen, die die aktuelle Lage in Kuba und die Auswirkungen der US-Blockade deutlich gemacht haben. Auch Tim Lukas Körner, stellvertretender Kreisvorsitzender des BSW Kreisverbands Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid, hat in einer eigenen Rede klare Worte gefunden und die Politik der USA scharf kritisiert.
Ein Auszug aus seiner Rede:
„Die USA bestrafen ein ganzes Volk, weil es sich nicht der USA unterordnet. Das ist die Realität. Und das ist kein Einsatz für Menschenrechte, das ist Machtpolitik.“
„Wenn man einem Land gezielt die wirtschaftliche Grundlage entzieht, wenn man bewusst in Kauf nimmt, dass sich Lebensbedingungen verschlechtern, dann ist das keine normale Außenpolitik mehr. Dann ist das wirtschaftliche Kriegsführung.“
„Solidarität mit Kuba. Gegen die Blockade. Gegen US-Imperialismus. Für Frieden und Gerechtigkeit.“
Denn die Realität ist eindeutig: Die USA verschärfen weiterhin gezielt den wirtschaftlichen Druck auf Kuba. Energie- und Versorgungskrisen werden bewusst in Kauf genommen mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung. Stromausfälle, Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten sind kein Zufall, sondern direkte Konsequenz dieser Politik.
Das ist keine „Demokratieförderung“. Das ist wirtschaftliche Kriegsführung.
Ein ganzes Volk wird unter Druck gesetzt, weil es sich nicht dem geopolitischen Kurs der USA unterordnet. Das widerspricht allem, wofür das Völkerrecht eigentlich stehen sollte.
Sanktionen, die Millionen Menschen treffen, sind kein legitimes politisches Mittel, sie sind ein Angriff auf die Lebensrealität der Bevölkerung.
Deutschland und Europa dürfen sich nicht länger an dieser Politik beteiligen oder sie stillschweigend unterstützen. Stattdessen braucht es eine eigenständige Außenpolitik, die auf Ausgleich, Respekt und Zusammenarbeit setzt.
Unsere Haltung ist eindeutig: Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Kubas. Keine Unterstützung für Sanktionen. Schluss mit der Blockade!
Als BSW-Kreisverband Wuppertal stehen wir an der Seite der Menschen in Kuba.
Völkerrecht statt Machtpolitik. Solidarität mit Kuba!
Der BSW Kreisverband Wuppertal-Mettmann-Solingen-Remscheid unterstützt den Ostermarsch Rhein-Ruhr und ruft zur Teilnahme an der Kundgebung des Friedensforums Wuppertal am 4. April um 12 Uhr am Wuppertaler Hauptbahnhof auf.
In einer Zeit zunehmender militärischer Eskalationen setzen wir ein klares Zeichen für Frieden, Diplomatie und soziale Gerechtigkeit.
Wir sagen: Kriege werden nicht durch immer mehr Waffen beendet, sondern durch Verhandlungen.
Deshalb unterstützen wir die zentralen Anliegen des Ostermarschs Rhein-Ruhr: • Für die Einhaltung des Völkerrechts und gegen eine Politik der Eskalation • Für sofortige diplomatische Initiativen zur Beendigung der Kriege • Gegen weitere Waffenlieferungen in Krisengebiete • Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine atomwaffenfreie Welt • Für Abrüstung statt Aufrüstung und eine Stärkung sozialer Sicherheit
Die Kundgebung in Wuppertal wird vom @wup_ff organisiert und mit verschiedenen Wortbeiträgen sowie Livemusik begleitet.
Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es nicht vermittelbar, Milliarden in Aufrüstung zu stecken, während bei Bildung, Pflege und sozialer Infrastruktur gespart wird.
Wir stehen für eine Politik, die Sicherheit nicht militärisch, sondern sozial denkt: Frieden entsteht durch Dialog, wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit – nicht durch Konfrontation.
📍 Kommt am 4. April um 12 Uhr zum Wuppertaler Hauptbahnhof Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Frieden.
zwischen dem 21. und 28. März werden Sie von der Stadt Briefwahlunterlagen zum Olympia-Ratsbürgerentscheid erhalten. Ich möchte sie herzlich darum bitten, an dieser Abstimmung teilzunehmen. Politik braucht klare Leitplanken, wenn es um das Geld der Bürgerinnen und Bürger geht.
Sie erinnern sich an das Chaos bei der Abstimmung zur BuGA? Diesmal ist alles klar: Ja heisst Ja und Nein heisst nein! Sie haben es in der Hand: Geld für Prestigeprojekte oder Geld für eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt? Aber was ist was? Haben wir Geld übrig für Olympia? Kostenlos wird es sicher nicht sein für die Stadt und seine Bürgerinnen und Bürger – oder doch? Was verspricht uns die Politik? Hält Politik, was sie verspricht?
Jetzt sind sie gefragt. Informieren sie sich. Tauschen sie sich aus. Diskutieren sie in der Nachbarschaft, mit Kolleginnen und Kollegen, in Bus und Bahn (wenn sie denn mal fahren ;-)) und setzen sie Politik die Leitplanken!!!
Bitte stimmen Sie ab!
Vielen Dank und
herzliche Grüße
Rainer Gierth
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